Rund um Buckow oder alle guten Dinge sind zwei

Nachdem ich im Vorjahr das „Rund um Buckow“-Rennen wegen eines unverschuldeten Sturzes mit abgeschrammten Beinen und einer Minusrunde im Gepäck beenden musste (nachlesen), habe ich dieses Jahr auf eine Revanche gehofft. Bei sonnigem aber ziemlich windigem Wetter standen mein Team-Kollege Christian und ich am Start des welligen Rennkurses, den es sechs Mal zu absolvieren galt. Schon im ersten Anstieg habe ich den Kontakt zum Hauptfeld leider verloren und mussten die Zähnen zusammenbeißen, um das aufgegangene Loch wieder zu zufahren. Die Verschnaufpause im Feld war leider nur von kurzer Dauer, da die nächste Windkante und eine Tempoverschärfung mich wieder rasch aus dem Feld beförderten. So ließ ich mich in eine kleine Gruppe hinter dem Hauptfeld zurückfallen und konnte in dieser die verbleibenden fünf Runden zu Ende fahren.

(Fotos by: prinzmediaconcept.de)
Das, was ich mir vor dem Rennen in das Aufgabenheft geschrieben habe, konnte ich gut umsetzen. Die offene Rechnung, die ich mit Buckow hatte, konnte mit einer versöhnlichen Zeit beglichen werden: zweiter Start, zweiter Versuch und zweiter Platz. Alle guten Dinge sind in diesem Fall anscheinend zwei. Mit nagelneuen Bräunungsstreifen an den Beinen und dem Gefühl der inneren Zufriedenheit werde ich in den kommenden Tagen mein Training bestreiten und dem nächsten Rennen entgegen fiebern.

Ergebnisse

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