Von Schnappschildkröten und Blaufußtölpeln

Das ist ja kaum zu glauben! Es ist Ende Mai und die sommerlichen Temperaturen lassen immer noch auf sich warten.  Heute früh war ich mutig und habe vor dem Verlassen der Wohnung auf dem Weg zur Arbeit einen Blick auf das Thermometer riskiert und es gleich bereut: +5 Grad… Die Wetterprognose für die kommenden Tage lässt auch keine Hoffnung: herbstlich kalt und regnerisch. Nicht gerade sehr überraschend, dass ich dieses Jahr noch keine einzige Freiwasser-Trainingseinheit absolviert habe. Wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit dreilagig angezogen beim Warten auf meine Bahn friere, brauch ich erst gar nicht ins Wasser steigen. Ich weiß, was mich in 17/18 Grad kaltem Wasser erwartet: brennende Kälte im Gesicht, Schnappatmung, blau angelaufene Fingernägel und Ischämie in den Füßen. Dagegen hilf ja auch kein Neo! Das wäre alles nicht so schlimm, wenn ich nicht nächste Woche einen Wettkampf hätte, bei dem ich doch ins kalte Nass steigen muss…Da spüre ich jetzt schon eine langsam aufsteigende Sorge, dass ich wegen der Kälte Schnappatmung kriege und die Schwimmstrecke nicht durchkraulen kann… Sonne, wo bist du denn abgeblieben?!

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